Die Superstars der MWS……………………………………………………….Die ersten Gabionenbänke auf unserem Schulhof ……………………………………….Fahrradtour der Klassen 5 …………………………………..MWS Völkerballturnier………………………MWS Flohmarkt am 09.09.- Eine gelungene Aktion für unsere Schulhofneugestaltung.……………………..Herzlich Willkommen- Die neue Schuleingangsklasse …………………………MWS startet beim Firmenlauf in Trier……….…………………Sieger im Buntstifte-Wettbewerb 2018

Aus der Geschichte der Meulenwald-Schule

Im August 1972 verfügte die damalige Bezirksregierung Trier die Errichtung unserer Schule als „Sonderschule für Lernbehinderte“ für das Gebiet der Verbandsgemeinden Ruwer, Trier-Land und Schweich in Trägerschaft des Kreises Trier-Saarburg. Untergebracht war die Schule zu Beginn im restaurierten Gebäude des damaligen Klosters „Guter Hirte“ in Trier (Balthasar-Neumann-Straße).
Die Schule startete mit 4 Klassen und 40 Schülern unter der Leitung von Rudolf Komes.

1975 erfolgte der Umzug nach Schweich in das Gebäude der alten Volksschule in der Isselerstraße und der Ausbau auf 9 Klassen. Aufgrund von Raumproblemen wurden in den folgenden Jahren Klassenräume in der „Alten Schule“ (heute: Altes Feuwehrgerätehaus), in der Grundschule Schweich und später in der ehemaligen Grundschule in Issel eingerichtet und bezogen. Sportunterricht fand überwiegend in der Turnhalle Longuich statt. Mit der Fertigstellung der Turnhalle am Bodenländchen (1987) konnte der Sportunterricht endlich „schulnah“ erteilt werden – wenn auch nicht in der geforderten Stundenzahl, da sie bis heute gemeinschaftlich mit der Grundschule genutzt wird.

1992 wurde Heinz Wegmann zum Schulleiter ernannt.

Am 10.September 1994 gab es gleich 2 Anlässe zum Feiern:  Die Schule erhielt ihren heutigen Namen  „Meulenwald-Schule“ und gleichzeitig wurde die Patenschaft mit dem Forstamt Trier (vormals Forstamt Quint) über die Zusammenarbeit im Bereich „Umwelterziehung im Wald“ begründet, die bis heute sehr lebendig ist.

Auch 1995 gab es Gründe zum Feiern: Das Hauptgebäude unserer Schule wurde 100 Jahre alt, eine Gedenktafel an  den berühmtesten Schüler Stefan Andres wurde angebracht  und  – die Meulenwald-Schule erhielt den Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz und wurde damit für ihr Engagement für Umwelt- und Naturschutz  geehrt.
Um das Raumproblem wenigstens zu entschärfen wurden 1994 Container aufgestellt und –
27! Jahre nach der Gründung der Schule hatte das „Raumproblem“  ein Ende:

1999 fand die Einweihung des Erweiterungsbaus statt: 4 neue Unterrichtsräume, ein Mehrzweckraum, drei Fachräume, eine Lehrküche sowie 4 weitere Räume – mit einer guten technischen und modernen pädagogischen Ausstattung konnten endlich bezogen werden.

Mit den positiven baulichen und einrichtungstechnischen Veränderungen konnte die bereits 1992 begonnene inhaltliche Schwerpunktsetzung in der Folge intensiviert und ausgebaut werden. Beispielhaft seien genannt:

  • die Ausgestaltung des Schwerpunktes „Berufsvorbereitung“ – vor allem die Einführung und Weiterentwicklung der „schuleigenen Praxistage“ und  die gute Vernetzung unserer Schule mit Betrieben und Institutionen in der Region.
  • die Einführung der „Eingangsklasse“ – ein wichtiger, neuer pädagogischer Baustein für sprachbeeinträchtige Schülerinnen und Schüler in unserem Einzugsbereich
  • die Weiterentwicklung der „Integrierten Förderung“ – ein Beratungs- und Förderangebot für Schüler, Lehrer/innen und Eltern von Grundschulen aus unserem Einzugsbereich.
  • Das hohe Engagement für Natur und Soziales.
  • Die gute technische Ausstattung unserer Schule ( moderne Computerarbeitsplätze, Smartboards in jeder Klasse, computergesteuerte Bohr- und Fräsmaschinen …) bietet uns die Möglichkeit die gesellschaftlich geforderten Kompetenzen im Umgang mit den „neuen / digitalen Medien“ anzubahnen und zu trainieren.
  • Das Angebot der Ganztagsbetreuung

Die Meulenwald-Schule Schweich ist heute eine moderne  Schule mit einer lebendigen Schülerschaft und vielfältigen (sonder-)pädagogischen Angeboten eines  professionellen und engagierten Kollegiums. Sie hat viele Schüler und Schülerinnen mit Beeinträchtigungen in ihrer Sprache und in ihrem Lernen entscheidend dabei unterstützt am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und ihnen so zur „Inklusion“ verholfen.