Die Superstars der MWS……………………………………………………….Die ersten Gabionenbänke auf unserem Schulhof ……………………………………….Fahrradtour der Klassen 5 …………………………………..MWS Völkerballturnier………………………MWS Flohmarkt am 09.09.- Eine gelungene Aktion für unsere Schulhofneugestaltung.……………………..Herzlich Willkommen- Die neue Schuleingangsklasse …………………………MWS startet beim Firmenlauf in Trier……….…………………Sieger im Buntstifte-Wettbewerb 2018

Unsere Bausteine auf dem Weg zur Berufsreife

leer berufsreife

Mit vielen unterschiedlichen Maßnahmen arbeiten wir daran unsere Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Berufsreife möglichst optimal zu unterstützen. Dazu gehören theoretische und praktische Projekte und Angebote am Lernort Schule und an außerschulischen Lernorten.

 

Arbeitslehre ist Hauptfach ab Klasse 7 in mindestens 4 praktischen Stunden pro Woche können die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen „Hauswirtschaft“ und „Technisches Werken“ entwickeln und verbessern.

Arbeitslehre

Weitere Bereiche wie „Wirtschaft“ und „Medienerziehung“ werden in den theoretischen Fächern fortgeführt, erweitert und ergänzt. Es findet eine enge Verzahnung statt zwischen Theorie und Praxis

Um Stärken von Schülerinnen und Schülern besser erkennen und individueller fördern zu können haben wir im Laufe der letzten Jahre – auch mit Hilfe von außerschulischen Partnern – ganz unterschiedliche praktische Angebote geschaffen.

In den Klassen 7, 8 und 9 können sich unsere Schülerinnen und Schüler (4 WoSt) „ausprobieren“ und vielfältige Erfahrungen sammeln

Beispiele „Interner Praxistag“

Jeder Schüler wählt im Laufe des Schj. mindestens 2 Angebote

Praxistage in Klasse 7

  • Gartenarbeiten (Partner: Grünflächenamt Trier)
  • Holz Grundkurs (Partner: LERNEN FÖRDERN)
  • Metall Grundkurs
  • Wäschepflege / Nähen / Raumpflege /
  • Farbe
  • Arbeiten im Meulenwald (Partner: Forstamt Trier)

Praxistage in Klasse 8

Tapezieren / Anstreichen /Renovieren

  • Wärmedämmung verbessern (Verarbeiten von Dämmmaterial und Platten)
  • Wände tapezieren und anstreichen
  • Oberflächenbehandlungen bei Metallen und Hölzern (schleifen, lackieren, lasieren)

Schulladen Holz und Kunststoff: Serienfertigung

Helferdienste im Altenheim / Küche

Arbeiten im Meulenwald

Gartenarbeiten (Partner: Grünflächenamt Trier

Praxistage in Klasse 9

Vorbereitung auf Fahrprüfungen

  • Verkehrserziehung
  • „Mofakurs“
  • Mofa
  • Fahrprüfungen

Projekt „Serienfertigung und Vermarktung“ / Computerfräse

  • Planungen
  • Kalkulationen
  • Einkauf von Materialien,
  • serielle Produktionen von Werkobjekten,
  • Werbung
  • Verkauf
  • Abrechnungen

Trockenausbau und Fliesenlegen

Kurse Helferdienste

  • Erste Hilfe – Kurs – Kurs
  • Säuglingsbetreuung

Im 8. und 9. Schuljahr absolvieren unsere Schülerinnen und Schüler je ein Blockpraktikum von 2 – 4 Wochen.

Die Dauer des Praktikums ist nicht zuletzt von den individuellen Voraussetzungen der Jugendlichen abhängig. Auch die Anzahl der Praktika kann individuell variieren.

„offizieller“ Praxistag

Nach einem vorbereitenden Blockpraktikum absolvieren die Schülerinnen und Schüler für die Dauer von bis zu einem Jahr an einem festgelegten Wochentag ein Tagespraktikum im gewählten Betrieb.

Praxistag RLP

Auch das Angebot „Vertiefte Berufsorientierung an Schulen“ (VBO) ist ein wichtiger Baustein unserer schulischen Berufsvorbereitung: Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Berufswahl, ein vertiefter Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt und die Erhöhung der Berufswahlkompetenz sind Ziele dieser vom Land geförderten Maßnahme durch außerschulische Partner. Seit vielen Jahren ist „Lernen Fördern – Trägergesellschaft RLP e.V.“ für uns ein verlässlicher außerschulischer Partner bei der erfolgreichen Umsetzung dieser Maßnahme.

Mehr: http://www.lernen-foerdern-rlp.de/vbo.html

Potenzialanalyse und Werkstatttage sind zwei Teile eines Angebotes der Handwerkskammer Trier zur Berufsorientierung. Dieses Angebot ist ein weiterer wichtiger Baustein in unserer Schule auf dem Weg zum „richtigen“ Beruf.

Potenzialanalyse

Während einer Potenzialanalyse (am Ende des 7. Schuljahres) werden   Alltags- und Berufskompetenzen wie z.B. Problemlösefähigkeit, Zuverlässigkeit, Selbstvertrauen oder Teamfähigkeit untersucht. Die Potenzialanalyse soll Aufschlüsse über Fähigkeiten, Fertigkeiten und Potenziale geben, die in den Jugendlichen stecken und ist keine Beurteilung von schulischem Wissen.

Werkstatttage

Im 8. Schuljahr geht es dann in die Praxis: In vier von sieben angebotenen Berufen (Maurer, Straßenbauer, Betonbauer, Metallbauer, Schreiner, Maler und Friseur) lernen sie 10 Tage lang reale betriebliche Anforderungen kennen und können berIMG_2203ufliche Grunderfahrungen sammeln.

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Bohren an der Ständerbohrmaschine

Bohren an der Ständerbohrmaschine

 

Unter Anleitung von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern können sie sich ausprobieren, ihre Stärken zeigen und ihre Fertigkeiten entwickeln, aber auch erfahren, wofür schulisches Lernen wichtig ist.

Training von „Schlüsselqualifikationen“ Grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten im Arbeits- und Sozialverhalten wie z.B. Arbeitsorganisation, Ausdauer, Teamfähigkeit … sind aus unserer Sicht wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Deshalb endet jede praktische Tätigkeit mit einer Reflexionsphase (Selbst- und Lehrerbeurteilung) mit einer Zielfestlegung für die nächste Arbeitsphase.

Training im Bereich Medienerziehung

Wir möchten auf Dauer Kompetenzen unserer Schüler und Schülerinnen im Umgang mit allen Medien entwickeln und fördern – also auch weiterhin den Umgang mit den „klassischen Medien“ (Bücher, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen…).

Die gute technische Ausstattung unserer Schule ( moderne Computerarbeitsplätze, Smartboards in jeder Klasse, computergesteuerte Bohr- und Fräsmaschinen …) bietet uns die Möglichkeit auch Kompetenzen im Umgang mit den „neuen / digitalen Medien“ anzubahnen und zu trainieren.

Unsere Hauptziele in diesem Bereich:

  • Kennen lernen von Medien und diese individuell nutzen können
  • Sich in der Medienwelt orientieren können und z.B. Medien nach Bedarf auswählen können
  • Teilnehmen können an medial vermittelten Kommunikationen
  • In der Medienwelt selbst kreativ tätig werden
  • Einblicke gewinnen in – und erste Erfahrungen sammeln mit computergesteuerten Arbeitsprozessen
  • Medien kritisch hinterfragen und Distanz halten können

Ohrenspitzer

Förderpreis

Anerkennung

Seit vielen Jahren bietet die Meulenwald-Schule Schweich als freiwilliges 10. Schulbesuchsjahr ein „Praxisorientiertes Jahr“ (POJ) an für Schüler und Schülerinnen, die noch weiterer schulischer Förderung und Unterstützung im Berufsreifeprozess bedürfen. Die Anmeldung erfolgt auf Antrag der Eltern.

Gekennzeichnet ist dieses Schuljahr durch

  • ein hohes Maß an praktischen Angeboten an schulischen und außerschulischen Lernorten
  • ein hohes Maß an individueller Förderung in kleinen Lerngruppen und individuellen Projekten
  • ein hohes Maß von Verzahnung von praktischem und theoretischem Lernen

Ziele:

  • Weiterentwicklung grundlegender berufliche Schlüsselqualifikationen (Einsatzwille, Selbstständigkeit, Ausdauer, Teamfähigkeit…)
  • Verbesserung von praktischen und handwerklichen Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • Positiver Beitrag zum persönlichen und beruflichen Reifeprozess

Schuljahr 2014/2015

An 3 aufeinanderfolgenden Projekttagen kurz vor Ende ihrer Schulzeit haben die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit einige ihrer bis dahin erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten „auf dem Weg in (Berufs-)Leben“ zu überprüfen.

In verschiedenen Workshops

  • ergänzen und vervollständigen die Schüler und Schülerinnen ihre Bewerbungsunterlagen
  • üben sie in Rollenspielen Bewerbungsgespräche „face to face“ oder am Telefon
  • sammeln sie weitere Erfahrungen im Bereich „Teamfähigkeit“ durch entsprechende Spiele und Teambuildings-Angebote
  • nehmen sie an einem „Styling-Kurs“ teil
  • bearbeiten sie Einstellungstest und füllen Formulare aus

Gemeinsame Mahlzeiten – vor allem Pizza aus unserem Pizzaofen im „grünen Klassenzimmer“ – runden die Projekttage regelmäßig ab!

Inhalte – Konzept Projekt Bewerbertraining 2017

Projekt Bewerbertraining Übersicht

Berufseinstiegsbegleitung

Nach der Schule eine Ausbildung beginnen: Die Berufseinstiegsbegleitung hilft ausbildungswilligen Jugendlichen dabei, den Weg in den Beruf zu schaffen und Ziele aus eigener Kraft zu erreichen. Ab 2015 stellt der Bund für die Berufseinstiegsbegleitung insgesamt 1,05 Milliarden Euro in der Förderperiode 2014 – 2020 bereit, davon rund 530 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie aus Mitteln der Bundesagentur für Arbeit. Damit ist die Finanzierung bis zum Schuljahr 2018/19 gesichert.

Die Aufgaben der Berufseinstiegsbegleiter/innen sind vielfältig. Sie unterstützen die jungen Menschen unter anderem dabei,

  • ihre Persönlichkeit zu entwickeln,
  • den Schulabschluss zu schaffen,
  • an berufsorientierenden Veranstaltungen, Praktika etc. teilzunehmen,
  • in Bewerbungsgesprächen klarzukommen,
  • sich im ersten Ausbildungsjahr zurechtzufinden und voranzukommen.

Seit 2015 ist  diese Berufseinstiegsbegleitung an unserer Schule fest installiert.

Das Angebot,  dass„Berufseinstiegsbegleiter/innen“ über die Schulzeit hinaus mit vielfältigen Maßnahmen unseren Jugendlichen zur Seite stehen und sie unterstützen ist ein neuer, sehr vielversprechender Baustein unserer Berufsvorbereitung.

  • Gestalten und Führen eines Berufswahlpasses mit Portfolio
  • Im Angebot Rahmen unserer GTS finden sich auch berufsorientierte AGs (z.B. Arbeiten mit Ton und Holz, hauswirtschaftliche Angebote und Angebote aus den Bereichen Ton
  • Besuche in der HWK Trier: Kennenlernen der Einrichtung und deren Förderangebote
  • Besuche im Berufsinformationszentrum “BIZ” Trier zur Vertiefung der berufskundlichen Kenntnisse
  • Besuche in der Berufsschule, insbesondere des BVJ als wichtige Station auf dem Weg in den Beruf.
  • Besuch der Arbeits-Agentur zum Kennenlernen der Institution
  • Gemeinsame und individuelle Berufs- und Betriebserkundungen